Wohl wie so viele wurden wir am vergangenen Samstag vom Schneefall im April überrascht. Klar hatten wir mit vereinzelt Schnee gerechnet, aber nicht damit, dass wir plötzlich mit Schlitten da stehen würden. Aber als die Leitenden am Morgen aufwachten, war für sie klar: Der eigentliche Plan wird über den Haufen geworfen und wir gehen gemeinsam in den Schnee. Und so verbrachten wir den ganzen Nachmittag in der Region Schleehag / Rüti, fuhren mit den Schlitten um die Wette, machten eine Schneeballschlacht und spielten lustige Spiele - tatsächlich war der Nachmittag sehr anstrengend, aber definitiv voller Spass!

Vergangenen Samstag besuchten die Pfadis den Pfadirastplatz. Mit erschrecken mussten sie feststellen, das vom einst so schönen Rastplatz nicht viel mehr als die Feuerstelle übrig ist. Alle waren sich einig - hier muss etwas unternommen werden. Die Pfadis durften sich mit Stift und Papier kreativ an den geplanten Neuerungen des Rastplatz beteiligen und so entstanden bereits viele tolle und kreative Ideen, welche wir in nächster Zeit umsetzen möchten.
Danach spielten wir noch gemeinsam verschiedene Spiele und genossen das wundervolle Wetter.

An unserer Aktivität vergangenen Samstag halfen unsere Pfadis dem armen Influencer Hans Joachim Kalle, welcher keine schönen Fotos schiessen konnte. Deshalb bastelten die Kinder kreative und ausgefallene Figuren mit lustigen Hintergründen, um zu zeigen, wie gute Fotos aussehen können.
 

Am vergangenen Samstag waren unsere Pfadis aktiv auf der Schützenebnet unterwegs. Unter der Leitung von Thomas Fabbro und des Lützelvereins wurde der Wald ausgedünnt, um mehr Platz für kleinere Gebüsche und Dornensträucher zu lassen. Diese neue Vegetation bietet nun ganz viel Lebensraum für Insekten, Vögel und andere Tiere. Zudem bauten unsere Pfadis aus dem übrigen Holz Unterschlüpfe für Wiesel. Dabei wurden zuerst kleine "Hütten" gebaut und diese danach mit Stämmen und Ästen überdeckt. So sind die Wiesel darunter geschützt und die Asthaufen bieten weiteren Lebensraum für andere Lebewesen.

Die Pfadis stellten an diesem Samstag für den verrückten Wissenschaftler zwei Tränke her. Einer, um Unsichtbar zu werden und einer, um wieder Sichtbar zu werden. Dazu lösten Sie ein Kräuzworträtsel um die Grundzutat Drachenblut zu finden. Ausserdem suchten sie mit einem Metalldetektor Zuckeraugen, die in freier Wildbahn meist in Konfitürengläsern mit Stahldeckel anzutreffen sind. Nach einem Capture the Flag hatten sie auch die Sichtbarkeits- sowie die Unsichtbarkeitsflagge gefunden, von denen sie dem Trank jeweils eine Faser hinzufügen mussten. Danach wurde der Trank mit etwas Feenstaub angereichert, den sie mit zuvor erspielten Diamanten kauften. Leider musste der Trank noch ziehen, sodass er nicht vor Ort ausprobiert werden konnte.

An diesem sonnigen Samstagnachmittg war der Professor selbst nicht auffindbar, jedoch ein morsendes Glühwürmchen, welches er wohl wieder in einem seiner Experimente herangezüchtet hatte. Doch auch das Glühwürmchen wollte uns nicht verraten, wo der Professor ist, es sei denn.... wir beweisen dem Glühwürmchen wie sportlich wir sind. Gesagt, getan. So stellten 13 Pfadis an diesem Nachmittag ihre sportlichen Fähigkeiten in diversen Disziplinen unter Beweis. In verschiedenen Lauf- und Wurfspielen wurde Punkte um Punkte gesammelt, so viele, dass uns das Glühwürmchen am Ende einen Hinweis hinterliess, wo der Professor verschollen sein könnte. Mal schauen, ob wir ihn bei der nächsten Aktivität ausfindig machen können...

An diesem sonnigen Samstagnachmittg war der Professor selbst nicht auffindbar, jedoch ein morsendes Glühwürmchen, welches er wohl wieder in einem seiner Experimente herangezüchtet hatte. Doch auch das Glühwürmchen wollte uns nicht verraten, wo der Professor ist, es sei denn.... wir beweisen dem Glühwürmchen wie sportlich wir sind. Gesagt, getan. So stellten 13 Pfadis an diesem Nachmittag ihre sportlichen Fähigkeiten in diversen Disziplinen unter Beweis. In verschiedenen Lauf- und Wurfspielen wurde Punkte um Punkte gesammelt, so viele, dass uns das Glühwürmchen am Ende einen Hinweis hinterliess, wo der Professor verschollen sein könnte. Mal schauen, ob wir ihn bei der nächsten Aktivität ausfindig machen können...

An diesem sonnigen Samstagnachmittg war der Professor selbst nicht auffindbar, jedoch ein morsendes Glühwürmchen, welches er wohl wieder in einem seiner Experimente herangezüchtet hatte. Doch auch das Glühwürmchen wollte uns nicht verraten, wo der Professor ist, es sei denn.... wir beweisen dem Glühwürmchen wie sportlich wir sind. Gesagt, getan. So stellten 13 Pfadis an diesem Nachmittag ihre sportlichen Fähigkeiten in diversen Disziplinen unter Beweis. In verschiedenen Lauf- und Wurfspielen wurde Punkte um Punkte gesammelt, so viele, dass uns das Glühwürmchen am Ende einen Hinweis hinterliess, wo der Professor verschollen sein könnte. Mal schauen, ob wir ihn bei der nächsten Aktivität ausfindig machen können...

Letze Woche begannen die Pfadis mit dem Basteln der Adventskränze. Den ganzen Tag über wurden die ersten Kränze aus Stroh geformt. Im Verlauf dieser Woche werden die Tannäste um die Strohkränze geflochten.

Verkauf: Samstag 30. November, vor dem Dorfladen und von Tür-zu-Tür (ab 13:30 Uhr).

Weiterlesen: Adventskränze Verkauf 2019

Die Pfadis fanden heraus, dass sie zu unrecht eingesperrt wurden und machten sich nun auf der suche nach dem wahren Übeltäter. Da sie das alleine nicht schaffen konnten, erhielten sie unterstützung von Philip Maloney, dem berühmten Privatdedektiv. Zusammen mit Maloney gingen die Pfadis auf spurensuche um den Übeltäter zu finden. Leider konnte dieser mit einem gestohlenen Auto entwischen.