Die Pfadis stellten an diesem Samstag für den verrückten Wissenschaftler zwei Tränke her. Einer, um Unsichtbar zu werden und einer, um wieder Sichtbar zu werden. Dazu lösten Sie ein Kräuzworträtsel um die Grundzutat Drachenblut zu finden. Ausserdem suchten sie mit einem Metalldetektor Zuckeraugen, die in freier Wildbahn meist in Konfitürengläsern mit Stahldeckel anzutreffen sind. Nach einem Capture the Flag hatten sie auch die Sichtbarkeits- sowie die Unsichtbarkeitsflagge gefunden, von denen sie dem Trank jeweils eine Faser hinzufügen mussten. Danach wurde der Trank mit etwas Feenstaub angereichert, den sie mit zuvor erspielten Diamanten kauften. Leider musste der Trank noch ziehen, sodass er nicht vor Ort ausprobiert werden konnte.

An diesem sonnigen Samstagnachmittg war der Professor selbst nicht auffindbar, jedoch ein morsendes Glühwürmchen, welches er wohl wieder in einem seiner Experimente herangezüchtet hatte. Doch auch das Glühwürmchen wollte uns nicht verraten, wo der Professor ist, es sei denn.... wir beweisen dem Glühwürmchen wie sportlich wir sind. Gesagt, getan. So stellten 13 Pfadis an diesem Nachmittag ihre sportlichen Fähigkeiten in diversen Disziplinen unter Beweis. In verschiedenen Lauf- und Wurfspielen wurde Punkte um Punkte gesammelt, so viele, dass uns das Glühwürmchen am Ende einen Hinweis hinterliess, wo der Professor verschollen sein könnte. Mal schauen, ob wir ihn bei der nächsten Aktivität ausfindig machen können...

Die Pfadis fanden heraus, dass sie zu unrecht eingesperrt wurden und machten sich nun auf der suche nach dem wahren Übeltäter. Da sie das alleine nicht schaffen konnten, erhielten sie unterstützung von Philip Maloney, dem berühmten Privatdedektiv. Zusammen mit Maloney gingen die Pfadis auf spurensuche um den Übeltäter zu finden. Leider konnte dieser mit einem gestohlenen Auto entwischen.

Die Häftlinge kommen in das Gefängnis.
Damit startete unser neues Pfadijahr. Denn die Kinder wurden wegen einer illegalen Aktivität verhaftet und in das Gefängnis gesperrt.

Dort lernten sie, was alles dazu gehört ein Gefängnisinsasse zu sein.Der dort langjährig in sässige Häftling zeigte den Kindern worauf sie achten müssen und auch wie sie sich zu verhalten haben.

Darauf, haben sie bereits begonnen für das harte Gefängnisleben zu trainieren. Dieses Training erfolgte durch vielerlei Spiele, wobei man bei den einten seine Kraft unter Beweis stellen musste und bei den anderen mit Schnelligkeit und Geschick punkten konnte.

 

Heute begannen die Pfadis mit dem Basteln der Adventskränze. Den ganzen Tag über wurden die ersten Kränze aus Stroh geformt. Im Verlauf der nächsten Woche werden die Tannäste um die Strohkränze geflochten.

Verkauf: Samstag 1. Dezember, vor dem Dorfladen und von Tür-zu-Tür.

Weiterlesen: Adventskränze basteln

Die Pfadis beschäftigen sich in diesem Quartal mit Geistern und Magier. Heute (am kantonalen Pfaditag) wurden sie von Bibi Blocksberg und einem Kollegen von Saruman besucht. Beide wollten einen magischen Zauberring erobern. Sie erhielten Hilfe von den Pfadis, welche in zwei Gruppen in verschiedenen Spielen gegeneinander antraten. Egal ob Gewinner oder Verlierer: alle wurden ziemlich dreckig…

Weiterlesen: Hexerei am Pfaditag

Letzten Samstag haben wir das schöne Frühlingswetter ausgenutzt und sind von Kleinlützel aus zu einer Velotour gestartet. Leider sind einige Velos von unseren Teilnehmern über den Winter etwas eingerostet und wir hatten mit einigen Startschwierigkeiten zu kämpfen.

Wir verbanden den Ausflug mit unserer Schweizerreise, bei welcher wir so bequem den Kanton Jura abdecken konnten. In Delsberg machten wir halt um eine (schnelle) Runde Minigolf zu spielen, bevor wir wieder den Rückweg in Angriff nahmen. 

Das Programm der Pfadistufe in diesem Frühling steht unter dem Motto «Schweizerreise». Wir haben uns zum Ziel gesetzt, alle Kantone einmal zu besuchen. Entweder in echt, verbunden mit einem Ausflug, oder nur «virtuell» für Kantone die etwas zu weit entfernt liegen.

Beim letzten Hogg waren alle Pfadis verkleidet, und wir konnten somit alle Kantone mit speziellen fastnächtlichen Traditionen abdecken. Zum Beispiel den Kanton Luzern, aber den haben wir ja bereits im letzten Sommer in echt kennengelernt.

Am diesjährigen Naturschutztag haben wir uns vielfältig eingesetzt. Die Pfadis pflanzten am Morgen neue Hecken im Bereich Banenstein, um das Bachufer vor Erosion zu schützen. Nach dem Mittagessen halfen sie dem Lützelverein bei der Pflege der Magerwiese Karismatt. Die Wölfli halfen am Nachmittag beim Ausholzen rund um den Schlossiweiher mit.

Weiterlesen: Naturschutztag 2016

Eine Woche nach unserem Fest gab es auch ein Breitenbach einen Grund zum Feier: Die Pfadi Abteilung Thierstein feierte ihren 50 Geburtstag. Herzliche Gratulation.

Wir besuchten dieses Fest am Nachmittag mit den Pfadis und reisten dazu mit den Velos aus Kleinlützel an. Es gab einen kleinen Postenlauf um das Pfadiheim in Breitenbach mit einer Seilbahnfahrt als Höhenpunkt. Zum Z'Vieri gab es Schlangenbrot und Cerverlats zum selber bräteln. Das Programm wurde abgerundet durch eine kurze Theatervorführung der Wölfli und Pfadi aus Breitenbach. Im Anschluss machten wir uns wieder mit den Velos auf den Weg nach Hause.

Weiterlesen: 50 Jahre Pfadi Thierstein Breitenbach
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